Esko Jalkanen - der große finnische Naturforscher und Mystiker

Esko Jalkanen (5.6.1921 - 5.8.2007) bekam vor dreissig Jahren die Fähigkeit, die Wirklichkeit mit übersinnlichen Methoden zu betrachten. Diese Tatsache veranlasste ihn, auch anderen Personen im Laufe der Jahre von seinen Beobachtungen und Ansichten zu berichten. Esko Jalkanen war Forstwirt, Handelsgärtner, Naturforscher und Mystiker.

Wie fing alles einmal an?

Sein ganzes Leben wurde der in Lievestuore wohnende Esko Jalkanen von einer großen Liebe zur Natur geleitet. Die Sorge um die Natur - besonders als Folge der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung war begründet. "Noch mehr Gifte, Pflanzenschutzmittel oder Kunstdünger?" lautete die Frage, die Jalkanen in seinen Büchern schon in den 1980-er Jahren bewegte. Gleichzeitig bot er für die vielfältigen Probleme der Forstwirtschaft, der Landwirtschaft und in der Gärtnereiproduktion solche Lösungsmodelle an, die mit den ureigenen Bedingungen der Natur funktionieren.

Eine tiefe Sorge um die Menschheit und die Probleme, die mittlerweile auf dem ganzen Globus herrschen, gewann jedoch im Laufe der Jahre eine immer größere Bedeutung in Jalkanens Forschungstätigkeit. In einem seiner Bücher sagt er auch: "Die Medien sind täglich voller Berichte über Unglücke. Es gibt so viele Gründe zur Besorgnis, dass Menschen müde und abgestumpft werden. Die Informationen über Versteppung, über die Vernichtung der Regenwälder, über das Waldsterben in verschiedenen Teilen der Erde, über die Vergiftung der Seen und Meere, über die Machtlosigkeit der Medizin im Kampf gegen Krebs und Viren oder über die zunehmende Aggressivität der Menschen, die zu Kriegen und Gewalt führt, gelangen nicht mehr über die Schwelle der Nachrichtenmasse. Die Liste ist endlos. Darf also alles weiter so seinen Weg nehmen? Man traut sich kaum ,an das Endergebnis dieser Entwicklung zu denken. Aber dennoch gibt es Hoffnung."

Vor mehr als fünfzig Jahren gründete Esko Jalkanen eine eigene Handelsgärtnerei. Damals konzentrierte sich die Lebensaufgabe auf Gartenbau. Eine besonders große Hilfe war ihm seine Ehefrau Pirkko mit abgeschlossenem Studium als Diplom-Ingenieurin der Chemie. Gemeinsam entwickelten sie Düngemittel und sie erprobten den Anbau von Pflanzen in Wasserkulturen schon in den 1950-er Jahren. Es gibt ziemlich wenig Kulturpflanzen, mit denen Jalkanen nicht Experimente durchgeführt oder die er nicht kultiviert hat. In Etappen erfolgte der Übergang vom Gemüseanbau zu Blumenkulturen und zwischendurch füllten sich die Gewächshäuser mit Setzlingen der Waldbäume.

Neben dem kommerziellen Anbau galt Jalkanens unermüdliches Interesse den Fragen, die mit dem Wachstum der Pflanzen verbunden sind. Er gab sich nicht mit den üblichen Erklärungen und Begründungen zufrieden. Als die Gärtnerei im Jahre 1983 an die nächste Generation überging, hatte Jalkanen mehr Zeit, um die weniger bekannten Phänomene der Natur zu untersuchen. Eine neue Dimension bei der Erforschung der Pflanzen brachte die Fähigkeit, mit der Rute zu arbeiten; mit den Geheimnissen der Rute machte ihn der Landwirtschaftsrat und Parlamentarier, Herr Mauno Pohjonen schon in den 1960-er Jahren vertraut. Auf diese Weise eröffnete sich ihm eine völlig andersartige Möglichkeit des Zugangs in die geistige Welt. Durch die Fähigkeit ,mit der Rute zu arbeiten, bekamen solche Begriffe wie Erdstrahlung, Bioenergie und Schwingung neuen Inhalt. Gleichzeitig ließen sich naturgemäße Methoden finden, um die geschädigten Schutz- und Regulationsmechanismen der Menschen, der Tiere und der Pflanzenwelt in Ordnung zu bringen.

Jalkanens Einstellung zur Benutzung der Rute war respektvoll und er sagte: "Die Rute kann man für viele weitere Zwecke als nur für das Auffinden der Erdstrahlung benutzen. Sie eignet sich im Allgemeinen, um übersinnliche Phänomene zu beobachten, man muss ihr nur eine Aufgabe erteilen. Durch Übung beim Umgang mit der Rute wird man fähig, sogar anspruchsvolle Leistungen zu erbringen. Der Sinn der Fragestellung muss immer moralisch einwandfrei sein, wie zum Beispiel Hilfe für oder das Untersuchen der Natur. Sonst können die Ergebnisse irreführend sein. Die Fähigkeit soll man auch nicht in Geld umwandeln. Die Rute ist nur ein Hilfsinstrument, das ein erfahrener Forscher sogar weglegen kann, weil es durchaus möglich ist, dass er auf die gestellte Frage die Antwort sogleich in seine Gedanken bekommen kann. Die Rute ist meistens eine aus einem Wipfel oder aus zwei Ästen eines lebendigen Baumes hergestellte biegsame Gabel bei der die Länge der Verzweigungen 40-60 cm beträgt. In Finnland schneidet man die provisorische Rute häufig aus der Weide. Eine Rute kann auch aus Metalldraht angefertigt werden."

Im Laufe der Jahre hielt Esko Jalkanen im Inland sowie auch im Ausland zahlreiche Kurse über die von ihm untersuchten Phänomene. Er benannte im August 1999 zur Fortführung seiner Arbeit die Magisterin der Gesundheitsvorsorge - Frau Tiina Lindholm, die er zu Leiterin seiner Kurse ausbildete. Damit gewann Esko Jalkanen mehr Zeit für seine wichtigen Untersuchungen. Die aktive Forschungsarbeit und das umfassende schriftliche Schaffen lieferten fortlaufend reichlich übersinnliches Wissen über alle unsichtbaren Welten.  Im Jahre 2003 übernahm Tiina Lindholm die Aufgabe Esko Jalkanens Lebenswerk in Gesamtheit zu erfassen.  Jalkanens gesamtes Lebenswerk, mehr als 1.500 Untersuchungen, wurde im Jahr 2006 als ein dreiteiliges Standardwerk "Uusi ajatus löytyy luonnosta - Käsikirja luonnon salaisista voimista ja niiden käytöstä" herausgegeben. ("Den neuen Gedanken in der Natur entdecken - Ein Handbuch über die geheimen Kräfte der Natur und ihre Anwendung").  Das  ganze Lebenswerk ist leider nur auf Finnisch erhältlich, aber einige Teile davon sind in die deutsche, estnische, englische und niederländische Sprache übersetzt worden.  Im Jahre 2007 stellte Tiina Lindholm alle 297 von Esko Jalkanen ermittelten praktischen Anleitungen zusammen als "Handbuch des Helfers", auf Deutsch als Teil 1 und 2 erhältlich, alle Anleitungen lassen sich auch auf den deutschen Homepages finden.  Für die Übersetzungen in die deutsche Sprache dürfen wir uns bei unserem Mitglied Airi Kettel bedanken, dessen Verdienst das Erscheinen der Homepages auf Deutsch ist.

Esko Jalkanen war immer bereit, Menschen und Tiere, die Hilfe benötigten, zu rehabilitieren. Das Rehabilitieren bedeutete, dass die störenden Faktoren bei einem Objekt erst beseitigt wurden (zum Beispiel schädliche Erdstrahlung, das Böse Auge, Gespenst oder ein Erdfluch) und anschliessend an dasselbe Objekt positive Energie vermittelt wurde, wobei sich eine allseitige Harmonie möglich wurde.

Esko Jalkanens Lebenswerk wird weitergeführt in dem Verein, der seinen Namen trägt: Esko Jalkanen - Luonnonvoimat Yhdistys r.y. (Esko Jalkanen - Naturkräfteverein e.V.) Die Mitglieder des Vereins, im Inland sowie auch im Ausland verwirklichen Jalkanens Lehren in der Praxis - unentgeltlich - so wie er es selber über Jahrzehnte tat.

Der Weg des Helfens ist offen für alle, die Interesse an geistigen Fragen haben. Es genügt, wenn der Suchende nur eine große Liebe zur Natur und ihrer Erhaltung besitzt und dazu den Willen zu helfen. Alles Weitere klärt sich auf dem Wege, wenn man nur zum Zuge gekommen ist. Viel Mut für alle auf diesem Wege!

Die Begrenzungen von Ort und Zeit verschwinden, ein neues erweitertes Weltbild öffnet sich und das Bewusstsein der Möglichkeiten, etwas Gutes für die Menschheit und für die Erde bewirken zu können, gibt der jetzigen Generation Hoffnung in Bezug auf die zukünftigen Geschlechter (Generationen). Es ist möglich den neuen Gedanken in der Natur zu entdecken und durch die Natur, indem man den Anleitungen des großen finnischen Naturforschers und Mystikers, Esko Jalkanen, folgt.

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